Vor Saisonbeginn (by a.k. 2012, alle Rechte vorbehalten) |
Freitag, 31. Mai 2013
Montag, 13. Mai 2013
Sonntag, 21. April 2013
Samstag, 23. März 2013
die Anderen
Nicht ich bin es, es sind die Anderen, die mich hindern, aus dem Leben zu gehen.
Es werden immer weniger, die aber gewinnen immer mehr an Bedeutung.
Mittwoch, 20. März 2013
Mittwoch, 20. Februar 2013
Peinlich
Die Wohnblocks der Siedlung in der ich wohne stehen ziemlich nahe aneinander.
Ich weiß nicht was mir peinlicher ist: Dass mein Gegenüber in meine Wohnung sehen kann oder ich in seine.
Ich weiß nicht was mir peinlicher ist: Dass mein Gegenüber in meine Wohnung sehen kann oder ich in seine.
Freitag, 18. Januar 2013
Mittwoch, 16. Januar 2013
Freitag, 16. November 2012
Aus Diamanten wächst nichts ...
dai diamanti non nasce niente
dal letame nascono i fior
dai diamanti non nasce niente
dal letame nascono i fior
dal letame nascono i fior
dai diamanti non nasce niente
dal letame nascono i fior
("Aus Diamanten wächst nichts, doch aus Mist wachsen Blumen")
Aus: Fabrizio de André, Via del Campo
Freitag, 9. November 2012
Samstag, 27. Oktober 2012
Samstag, 14. Juli 2012
What's The Life Of A Man
...
What's the life of a man any more than a leaf
Man has his seasons so why should he grieve
Though all through this life we appear fine and gay
Like a leaf we must wither and soon fade away
...
[trad.]
What's the life of a man any more than a leaf
Man has his seasons so why should he grieve
Though all through this life we appear fine and gay
Like a leaf we must wither and soon fade away
...
[trad.]
Sonntag, 10. Juni 2012
Der Wolkendurchleuchter
Der Wolkendurchleuchter:
Er durchleuchte,
Er durchsonne,
Er durchglühe,
Er durchwärme
Auch uns.
Rudolf Steiner
Montag, 14. Mai 2012
als ich vom Tod des P.K. erfuhr,
spielte die Stereoanlage grade dieses Lied:
Bettina Wegner: Cool sein
Manchmal sagen mir die Leute
man darf sein Gefühl nicht zeigen
denn die andern wünschten heute
lächelndes Geschwätz und Schweigen
Und wer dieses Spiel nicht spielt
wird daran zugrunde gehn
weil man auf die Schwächen zielt
dürfen andre sie nicht sehn
"Cool" ist eins der Lieblingsworte
Gut getarnt scheint halb gewonnen
Eisgesicht aus der Retorte
Produktion hat schon begonnen
Wenn man weint, ist man kein Mann
Kummer darf nie offen sein
weil nicht sein darf, was nicht kann
also heule stets allein
Lächerlich will ich mich machen
daß die Leute endlich merken
nur wer weint, kann wirklich lachen
nur wer schwach ist, hat auch Stärken
Nur, wer seine Trauer zeigt
Wut und Angst und Liebe auch
wer sein Fühlen nicht verschweigt
kriegt dafür auch, was er braucht
Wir sind nicht dazu geboren
um uns ewig zu verstellen
Wirklich sind wir nur verloren
wenn wir mit den Hunden bellen
Und Enttäuschungen tun not
was man gibt, kriegt man zurück
wer nicht leiden kann, ist tot
nur, wer Trauer kennt, kennt Glück
Nur, wer schreien kann, ertrinkt nicht
nur wer fällt, wird aufgehoben
nur, wer Dunkel kennt, der kennt Licht
nur, wer unten war, kennt oben
Grade, wer verletzlich bleibt
und wer Angst und Hoffnung kennt
Samstag, 14. April 2012
Dienstag, 28. Februar 2012
Wünsche
"Die Wünsche suchen uns aus, nicht wir die Wünsche, dachte Clara. Und mit zunehmendem Alter werden sie nicht weniger."
Sabine Gruber: Stillbach oder die Sehnsucht. München 2011, S. 32.
Samstag, 18. Februar 2012
Mittwoch, 15. Februar 2012
Der Eigensinn des Menschen ...
"Es entspricht der Beobachtung, dass sich Menschen nicht alles gefallen lassen.
An unerwarteten Stellen, die man vorher nicht kennt, entfalten sie ihren Eigensinn. Keine Enttäuschung braucht den Vorrat an Hoffnung völlig auf.
Was wir tun können, ist, uns auf dem konkreten Gebiet, auf dem wir selbst arbeiten, unendlich Mühe zu geben (...) Der Eigensinn des Menschen ist verlässlich und unbesiegbar. Er kehrt immer wieder. Er ist ein Phönix."
(Alexander Kluge, Interview, Spiegel 2/9.1.12)
An unerwarteten Stellen, die man vorher nicht kennt, entfalten sie ihren Eigensinn. Keine Enttäuschung braucht den Vorrat an Hoffnung völlig auf.
Was wir tun können, ist, uns auf dem konkreten Gebiet, auf dem wir selbst arbeiten, unendlich Mühe zu geben (...) Der Eigensinn des Menschen ist verlässlich und unbesiegbar. Er kehrt immer wieder. Er ist ein Phönix."
(Alexander Kluge, Interview, Spiegel 2/9.1.12)
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